Direkt zum Hauptbereich

Posts

Lul.to – nach dem Takedown ertönt das Pfeifen im dunklen Wald

Letzte Posts

Freistellen mit PhotoScissors

Fotos freistellen kann echt mühsam sein und nerven. Besonders wenn man keine teuren Grafik-Programme wie Photoshop hat.

Heute flatterte mir ein schickes Angebot in die Mailbox und ich habe es gleich mal für das nächste Cover-Motiv von PassionBooks getestet.

PhotoScissors kostet, als Angebot nur USD 9,97, regulär 19,99. Wer eine UmSt-Nr hat, zahlt entsprechend weniger.
Hier geht es zum Angebot von Mighty Deals: einfach oben in der Leiste auf Software klicken. PhotoSissors ist unten auf der Seite das letzte Angebot.
Man kann sich auch vorher eine Testversion runterladen.

Das Programm ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Vom ersten Mal öffnen bis zum fertigen Motiv habe ich buchstäblich nur 20 Sekunden gebraucht.

Schritt 1: Das zu bearbeitende Foto im Programm öffnen.

Self-Publishing-Day 2017

KurzmitteilungIn diesem Jahr kommt der Self Publishing Day, am Sonnabend den 10. Juni, nach Hamburg. 
Die Leitung der Veranstaltung hat Lutz Kreutzer übernommen. 

Als Referenten haben sich angemeldet:


Matthias Matting (Self Publisher Bibel): Die Marktlage – Self-Publishing in neuesten Zahlen Thosten Simon (BoD): Bewegungen im Self-Publishing – die neuen Trends Tina Lurz (Lovelybooks): Fanbase, Zielgruppe und Rezensionen – der richtige Online-Marketing-Mix Monika Kanokova (Autorin): Alternative Finanzierungswege für Cover, Druck, Lektorat und Korrektorat René Junge (Autor): E-Book Gratisaktionen – warum sie doch noch Wirkung zeigen
Außerdem wird es wieder mehrere interessante Workshops geben. Mehr dazu unter diesem Link. Das Tagesticket zum SPD kostet bis einschließlich 28. Feb. 149,- (zzgl. 19% MwSt). Danach steigt der Preis in 10-Euro-Schritten und kostet an der Tageskasse 179,- (zzgl. 19% MwSt). 
Zum Veranstaltungsort: Das Novotel Hamburg City Alster, liegt in der Nähe der U-Bahn-Station Lübe…

… vom großen Jammern und von Fakten – eBook-Piraterie

Seit zwei Tagen macht auf Facebook ein "Kettenbrief" die Runde, in dem in sehr emotionalen Worten an die Leser appelliert wird, keine eBooks von illegalen Seiten downzuloaden.  Es wird behauptet, dass immer mehr Autoren aufgeben würden.  Ob das stimmt mag ich nicht beurteilen. Ich frage mich allerdings, warum man etwas kampflos aufgeben sollte, dass einen als Menschen prägt und das einen großen Raum im Leben einnimmt. Ich bin Autorin und ich bleibe Autorin. So etwas legt man nicht einfach ab und macht stattdessen: "Mimimi, jemand hat mein Buch geklaut, jetzt höre ich auf zu schreiben".  Man kämpft für das, was man liebt und zieht nicht den Schwanz ein.

Zum Nutzen dieser gut gemeinten Appelle möchte ich an dieser Stelle nichts sagen. Der Hohn und Spott, der Autoren in den Foren entgegen schallt, die sich dort äußern, spricht für sich. "Bestenfalls" führen solche Äußerungen zu einem Feature auf der Startseite des jeweiligen Portals und zu massiv erhöhten Downlo…

Aus dem Alltag einer Autorin

"Ja, ich kann vom Schreiben leben", sagt die Autorin Petra Schier, in ihrem lesenswerten Blogbeitrag und beantwortet damit die Frage, die wohl jeder Autor von neugierigen Mitmenschen gestellt bekommt.

Mir kommt es dabei fast so vor, als würde man mit einem Stoßseufzer und einem "leider, nein" rechnen, damit man den klugen Rat, sich doch einen "richtigen Beruf" zu suchen, anbringen kann. 
Autoren, die tatsächlich von ihrem Beruf leben können, sind ein Kuriosum. Neugierige Fragen müssen wir als "Interesse am Autor" hinnehmen. Warum eigentlich?

Petra Schier schreibt dazu auf ihrem Blog: 
Mal ganz ehrlich: Wie würdet ihr euch fühlen, wenn ich (oder besser noch irgendwer, den ihr überhaupt nicht kennt) euch fragen würde, ob ihr von eurem Job leben könnt oder sogar, wie viel ihr denn so im Monat verdient. Würdet ihr das so einfach öffentlich sagen? Ja? Dann gehört ihr aber zu einer Minderheit, denn die meisten von euch würden jetzt wohl geantwortet haben:…

Tolino media und die Umsatzsteuer

Wer regelmäßig Zahlungen von Tolino media erhalten hat, durfte sich heute über reichlich e-mail freuen.
Wie bereits vor einigen Wochen angekündigt, korrigierte der Distributor seine Abrechnungen – statt wie bisher 7% MwSt werden nun 19% ausgewiesen. Für die Umsatzsteuerpflichtigen Autoren wird es eine Nachzahlung geben – die natürlich ans FA abgeführt werden muss.

Thomas Knip hat heute auf seinem Blog dazu einen nützlichen Beitrag über die richtige Vorgehensweise gestellt, den ich gerne hier verlinke: ebooks-pur.blogspot

Coffee-to-Klau, die 2te

Ein kurzer Nachtrag zu meinem gestrigen Blogpost.
Vielen Dank an alle aufmerksamen Leser – in diesem Fall ist "Amazon Kunde" gemeint, der kürzlich folgende Leserbewertung zu "Hochzeit mit Hindernissen" schrieb:
"Ich habe zwei Bücher dieser Reihe im letzten Jahr bei meiner Freundin mitgelesen. (…) Aber bei diesem Buch, dass ich noch sehr gut in Erinnerung hatte,  (…) wurde inzwischen ganz viel geändert (…). Was hat sich die Autorin nur dabei gedacht?"

Man fragt sich in der Tat, was sich die "Autorin" dabei gedacht hat. Und man gar nicht weit suchen, um die Antwort zu finden. Gestern Denise Heft 87, heute Denise Heft 89 – McClure Jones: An jedem Finger einen (What I know about Boys).
"Geändert", bzw. umgeschrieben, wurden übrigens 29.000 Wörter! 
Es wäre wirklich wünschenswert, dass Amazon – und der CORA-Verlag ist auch in der Pflicht, die Rechte seiner Autoren und Übersetzer zu wahren – hier endlich einschreitet. 
Diese "Autorin" d…