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Wie arbeitet eigentlich ein Lektor?

Die Frage beantwortete Wolma Krefting - und zwar sehr ausführlich in meinen Ratgeber für Self Publisher Mein Buch - Vom Entwurf zum Bestseller. Wolma arbeitet übrigens mit vielen bekannten Self Publisher u.a. mit den Thriller Bestseller-Autoren B.C. Schiller.
Die andere Seite Medaille, also ein Lektorat aus der Sicht des Autors schilderte kürzlich Petra Schier in ihrem Blogpost Kein gutes Buch ohne Lektorat. Petra ist sowohl als langjährige Verlagsautorin als auch als Self Publisherin (unter dem Pseudonym Mila Roth) erfolgreich.
In ihrem Blogpost gewährt sie einen Blick in die Arbeit am Text ihres neuesten historischen Romans, "Der Hexenschöffe".
Bildquelle: Petra Schier, http://blogpost.petra-schier.de/2014/06/24/kein-gutes-buch-ohne-lektorat/
Wirklich bemerkenswert an diesem anschaulichen und überaus lehrreichen Beitrag ist die Schlussfolgerung, die sich daraus für Self Publisher ergibt: ganz egal, wie lange ein Autor schon schreibt und veröffentlicht, die Arbeit eines Lektors wird niemals überflüssig.

Danke für die gewährten Einblicke, liebe Petra Schier.

Kommentare

Tinten Hexe hat gesagt…
Man darf auch niemals denken, dass das Buch schlecht ist, nur weil ein Lektor es zerpflückt.. ein Lektor der pro Seite nur eine Kleinigkeit findet, ist mir eher suspekt!!
Jan hat gesagt…
Wie und wo findet man denn einen (guten) (bezahlbaren) Lektor?
Myra Çakan hat gesagt…
Schwierige Frage. Ich würde sagen, auf Empfehlung. Und dann unbedingt ein Probelektorat machen lassen.
Auf meiner Seite: "SP - wer macht was" empfehle ich zwei Lektoren. Mit Wolma Krefting habe ich bereits zusammengearbeitet und Susanne Pavlovic kenne ich durch ein anderes Projekt als Autorin. Ich weiß aber, dass etliche, mir bekannte, Self Publisher sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sind, daher steht sie auch auf der Liste.

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