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Pimp my Cover!

Zu Thema Cover habe ich hier schon diverse Beiträge veröffentlicht, angefangen bei den Grundvorraussetzungen für ein gutes eBook-Cover, bis hin zu vorgefertigten Covern (pre-mades). 

Was aber viel zu gerne von Self Publishern vernachlässigt wird, ist die Typo. Denn mit einer hübschen Illu hat man erst die halbe Miete - wie man an dem hier gezeigten Beispiel gut sehen kann.
Die Autorin B.C. Bolt hatte für ihre actionreiche Space-Opera zwar ein passendes Stock-Image bei Fotolia gekauft, aber das Cover-Design völlig vernachlässigt. 

Nachdem das (zu dunkle) Motiv bearbeitet worden war, kam noch eine passende Sci-Fi-Typo drauf. Und da es sich um den ersten Band einer Serie handelt, wurde gleich noch ein Reihentitel darunter gesetzt. Der Font stammt übrigens aus dem Web und ist zur kommerziellen Nutzung frei gegeben (wichtig!). 
Illustration: ©Kathy Gold@fotolia.de - Font: ©Ray Larabie  

Kommentare

Evy hat gesagt…
Der Beitrag ist hübsch, aber ausbaufähig! Vor allem klingt es fundierter, wenn du die Begriffe ausschreibst :-) Und bitte beschrifte, welches das Original-Cover ist und wer es verändert hat. Es wirkt so schnell dahintergeippt :-(
Myra Çakan hat gesagt…
schade, dass Dir mein Beitrag nicht zusagt. Aber wie ich meine Texte schreibe - und was ich wo hinzu füge, oder nicht - ist allein meine Entscheidung.
Typo ist übrigens die geläufige Abkürzung für Typographie.
Anonym hat gesagt…
Naja das Cover hat sich in der rechten Version nur minimal verbessert. Der Sci-Fi-Font ist nun wirklich auch keine Wohltat. Alles in allem noch immer gruselig. Den Artikel hätte es nur gebraucht, wenn sich am Beispiel wirklich eine sehr positive Änderung getan hätte.
Benni King hat gesagt…
Sf-Font stimmt :-) und darum ging es ja. Im übrigen sind Diskussionen zu Fragen des persönlichen Geschmacks bei Covern doch recht müßig, denn ein Cover das jedem gefällt, ist nicht nur unmöglich herzustellen, sondern auch letztlich unsinnig. Cover müssen zielgruppenspezifisch optimiert werden, was hier illustriert wurde. Als Autor misst man dann sinnvollerweise die Zahl der Verkäufe vor und nach der Veränderung des Covers und zieht seine Schlüsse dann anhand von Fakten :-) Und die sprechen für sich.

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